Bedrohungsanalyse IFS Logistics V3 · TACCP · Excel-Tool · Sofort-Download
Bedrohungsanalyse IFS Logistics: Produktschutz mit Zonen, Food-Defense-Plan und Warnsystem
Excel-Arbeitsmappe mit kritischen Bereichen und Sicherheitszonen, Bedrohungsanalyse, Food-Defense-Plan mit Mindestbereichen, Warnsystem mit Wirksamkeitstests und Dashboard – nach IFS Logistics Version 3, Anforderung 4.5.4*.
Sabotage an der Rampe, ein geliehener Transponder, ein manipulierter Kühl-Sollwert oder eine Drohmail – Produktschutz betrifft absichtliche Angriffe von innen und außen. Die Bedrohungsanalyse IFS Logistics V3 beginnt mit den kritischen Bereichen und Handhabungen des Standorts: Jeder Bereich erhält eine Sicherheitszone von 1 bis 4, aus der Zutrittsregeln und Mindestmaßnahmen folgen; Zutrittsprotokoll, Kennzeichnung und Videoüberwachung werden gegen das Zonenkonzept geprüft. Je Bereich beschreiben Sie interne und externe Bedrohungen und bewerten Zugänglichkeit, Entdeckung, Attraktivität und bestehende Maßnahmen sowie die Auswirkung; Risiko und Restrisiko nach Maßnahmen berechnet die Arbeitsmappe. Der Food-Defense-Plan prüft die Mindestbereiche – von gesetzlichen Anforderungen über Besucher, Standortsicherheit und Transport bis IT – mit Selbstbewertung. Im Warnsystem erfassen Sie Vorfälle und Wirksamkeitstests mit Minuten bis zur Meldung, Sperrung, Kundeninformation und Meldefrist.
| Bereiche und Zonen Sicherheitszonen 1–4 mit Zutritt, Mindestmaßnahmen und Prüfung vor Ort. |
Bedrohungsanalyse B1–B4 und Auswirkung, Risiko, Maßnahme, Restrisiko und Freigabe. |
| Warnsystem Vorfälle und Wirksamkeitstests mit Meldezeiten in Minuten. |
Vollständig editierbar Excel-Datei (.xlsx); gelbe Eingabefelder, Zonenkonzept, Kriterien und Fristen anpassen. |
Inhalte der Arbeitsmappe
- Dashboard mit Risiken vor und nach Maßnahmen, Mindestbereichen, Warnsystem, Zonen-Mängeln und zwei Diagrammen
- Anleitung mit Zweck, Abgrenzung, Normbezug, Vorgehen in sieben Schritten, Bewertungslogik und mitgeltenden Dokumenten
- Stammdaten mit Stichtag, Dokumentenlenkung und Änderungshistorie
- Kritische Bereiche und Handhabungen mit Sicherheitszone, Hygienezone und Verantwortung
- Automatisches Zonenkonzept mit Zutrittsregel, Mindestmaßnahmen und Prüfung von Zutrittsprotokoll und Kennzeichnung
- Bedrohungen je Bereich mit Mindestbereich, Akteur, intern oder extern und Beschreibung
- Bewertung mit Zugänglichkeit, Entdeckung, Attraktivität, bestehenden Maßnahmen und Auswirkung
- Maßnahmen mit Verantwortung, Frist, Status, Restrisiko und Freigabe der Geschäftsführung
- Food-Defense-Plan mit Mindestbereichen, Regelungen, Nachweisen und Selbstbewertung sowie Warnsystem mit Vorfällen und Tests
- Überprüfungsprotokoll, Auswahllisten und Parameter
Normbezug IFS Logistics Version 3
| Abschnitt | Anforderung | In der Arbeitsmappe |
|---|---|---|
| 4.5.4* | Produktschutzverfahren und -plan zur Ermittlung interner und externer Bedrohungen mit festgelegten Mindestbereichen | Bereiche, Bedrohungsanalyse, Food-Defense-Plan und Warnsystem |
| 4.5.1 | Verantwortlichkeiten und spezifische Kenntnisse | Verantwortung je Bereich und Maßnahme |
| 4.5.5 | Überprüfung innerhalb von 12 Monaten oder bei signifikanten Änderungen | Überprüfungsprotokoll, Selbstbewertung mit Prüfdatum und Fälligkeit |
| 1.2.4* | Information der Zertifizierungsstelle | Meldefrist je Vorfall bei Rückruf oder behördlicher Maßnahme |
| 1.3.1* | Ergebnisse in der Managementbewertung | Dashboard als Berichtsgrundlage |
Für wen ist das Tool geeignet?
Für IFS-Beauftragte, Food-Defense-Teams, Sicherheitsverantwortliche und IT in Logistikunternehmen, die
- Bereiche, Zutritt und Sicherheitszonen ihres Standorts systematisch festlegen wollen,
- interne, externe und IT-Bedrohungen nach festen Kriterien bewerten möchten,
- ihr Warnsystem mit unangekündigten Tests und gemessenen Meldezeiten belegen wollen.
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Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zur Verwundbarkeitsanalyse?
Die Verwundbarkeitsanalyse bewertet wirtschaftlich motivierten Produktbetrug. Die Bedrohungsanalyse betrachtet absichtliche Manipulation, Sabotage, Erpressung und Cyberangriffe – unabhängig vom Motiv – und verbindet sie mit Zutritt, Zonen und Warnsystem.
Wie funktioniert das Zonenkonzept?
Jeder Bereich erhält eine Sicherheitszone von 1 (öffentlich) bis 4 (hochkritisch). Daraus übernimmt die Arbeitsmappe Zutrittsregel und Mindestmaßnahmen und meldet zum Beispiel ein fehlendes Zutrittsprotokoll oder eine fehlende Kennzeichnung in Zone 4.
Wie wird das Warnsystem getestet?
Unangekündigte Tests werden wie Vorfälle mit Uhrzeiten erfasst. Ein Test ist bestanden, wenn die Abweichung erkannt, die Führungskraft innerhalb von 10 Minuten und die Teamleitung innerhalb von 30 Minuten informiert wurde; beide Fristen sind anpassbar.
Kann ich die Arbeitsmappe anpassen?
Ja. Zonenkonzept, Bereiche, Akteure, Mindestbereiche, Ereignisarten, Schwellen, Meldefristen und Überprüfungsintervall pflegen Sie in den gelben Feldern und im Blatt „Listen“.
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