ISO 9001 Korrekturmaßnahmen bei Nichtkonformitäten systematisch steuern
Mit der Verfahrensanweisung Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen regeln Sie den strukturierten Umgang mit Abweichungen von der ersten Reaktion bis zur Wirksamkeitsprüfung. Die bearbeitbare Word-Vorlage beschreibt, wie Nichtkonformitäten erfasst, korrigiert, nach ihrer Bedeutung bewertet und erforderliche Korrekturmaßnahmen aus den ermittelten Ursachen abgeleitet werden.
Praxisvorlage ISO 9001:2026
Ihre Vorteile auf einen Blick
Nichtkonformitäten von der Sofortmaßnahme bis zum Abschluss bearbeiten
Die Verfahrensanweisung verbindet die unmittelbare Reaktion auf eine Nichtkonformität mit der nachhaltigen Beseitigung ihrer Ursachen. Je nach Bedeutung und Risiko kann entschieden werden, welcher Umfang der Ursachenanalyse und welche Korrekturmaßnahmen erforderlich sind.
Was regelt die Verfahrensanweisung?
✓ Sofortmaßnahmen und Korrektur festlegen
✓ Ursachen und vergleichbare Fehler analysieren
✓ Korrekturmaßnahmen planen und umsetzen
✓ Wirksamkeit der Maßnahmen überprüfen
✓ Risiken, Prozesse und QMS bei Bedarf aktualisieren
Die Vorlage berücksichtigt unterschiedliche Fehlerquellen aus Prozessen, Audits, Reklamationen, Lieferanten und dem Qualitätsmanagementsystem. Für komplexe oder schwerwiegende Fälle können weiterführende Problemlösungsmethoden wie 5-Why, Ishikawa oder 8D eingebunden werden.
Korrektur und Korrekturmaßnahme eindeutig unterscheiden
Eine Korrektur beseitigt die festgestellte Abweichung. Eine Korrekturmaßnahme setzt dagegen an ihrer Ursache an und soll ein erneutes Auftreten verhindern. Die Vorlage bildet beide Schritte getrennt ab und verbindet sie mit einer nachvollziehbaren Wirksamkeitsprüfung.



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