Wissensmanagement Schulung · ISO 9001:2026 · Sofort-Download
Wissensmanagement Schulung: Wissen sichern, bevor es fehlt
16 Folien mit Sprechernotizen, Wissensrisikozahl, Methodenübersicht, Offboarding-Ablauf, Fallbeispiel und Kurztest – damit bestimmen, sichern und teilen Sie das Wissen Ihrer Organisation nach DIN EN ISO 9001:2026, Abschnitt 7.1.6.
Wissen erscheint in keinem Inventar und fällt oft erst auf, wenn es fehlt – beim Ruhestand, bei Krankheit oder bei Fehlern, deren Lösung längst bekannt war. ISO 9001:2026 verlangt in Abschnitt 7.1.6, das für Prozesse und konforme Produkte notwendige Wissen zu bestimmen, aufrechtzuerhalten und verfügbar zu machen; ein eigenes Wissensmanagementsystem fordert die Norm nicht. Diese Wissensmanagement Schulung zeigt, wie Sie das schlank und wirksam umsetzen: mit einer Wissenslandkarte je Prozess, der Bewertung von Wissensrisiken nach Kritikalität und Verlustrisiko, passenden Methoden für explizites und implizites Wissen, einem geregelten Wissenstransfer beim Austritt und festen Formaten der Wissensteilung. Ein eigener Abschnitt behandelt den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Werkzeugen.
| 16 Folien im modernen Design Normbezug, Begriffe, Regelkreis, Wissensrisiken, Methoden, Rollen, Übergabe und Offboarding, Wissen teilen und KI, Formate, Ihr Beitrag, Fallbeispiel und Kurztest. |
Wissensrisiken bewerten Wissensrisikozahl aus Kritikalität × Verlustrisiko mit vier Klassen, Reaktionspflichten und Sonderregel für Kopfmonopole – inklusive Übung. |
| Fallbeispiel und Kurztest Fall „Ruhestand im Team“ mit einem Kopfmonopol für die Kleingruppe und 8 Fragen mit Lösungshinweisen in den Sprechernotizen. |
Vollständig editierbar PowerPoint-Datei (.pptx); Fristen, Turnus, Namen und Platzhalter in eckigen Klammern für Ihre Angaben. |
Inhalte der Schulung
- Warum Wissensmanagement? Typische Auslöser für Wissensverlust
- Normbezug: 7.1.6, 6.1, 7.2, 7.3 und 7.1.2
- Begriffe: explizites und implizites Wissen, Kopfmonopol, Wissensarten
- Vom Wissensbedarf zur Sicherung im Regelkreis mit Wissenslandkarte
- Wissensrisiken bewerten: Kritikalität × Verlustrisiko und Reaktionspflichten
- Methoden der Wissenssicherung: Dokumentation, Video, Experteninterview, Tandem, Patenschaft, Job Rotation, Nachfolgeplanung
- Rollen im Wissensmanagement
- Übergabe und Offboarding: Transfer ab Bekanntwerden des Austritts
- Wissen teilen und KI richtig nutzen, Formate der Wissensteilung
- Ihr Beitrag, Fallbeispiel „Ruhestand im Team“ und Kurztest
Normbezug ISO 9001:2026
| Abschnitt | Anforderung | In der Schulung |
|---|---|---|
| 7.1.6 | Notwendiges Wissen bestimmen, aufrechterhalten, verfügbar machen; neues Wissen erlangen | Regelkreis, Methoden der Sicherung |
| 6.1 | Risiken bestimmen und Maßnahmen planen | Wissensrisiken bewerten |
| 7.2 | Kompetenz sicherstellen und aufbauen | Tandem, Patenschaft, Job Rotation |
| 7.1.2 / 7.1.6 | Personelle Ressourcen; Wissen bei Personalwechsel erhalten | Übergabe und Offboarding |
| 5.1.1 / 7.3 | Qualitätskultur fördern; eigenen Beitrag zur Wirksamkeit kennen | Wissen teilen, KI richtig nutzen |
| 6.3 | Planung von Änderungen | Wissensbedarf vor wesentlichen Änderungen prüfen |
Für wen ist die Schulung geeignet?
Für Qualitätsmanagementbeauftragte, Führungskräfte und Personalverantwortliche, die
- die Anforderung aus 7.1.6 nachvollziehbar und ohne Zusatzbürokratie umsetzen wollen,
- Kopfmonopole erkennen und den Wissenstransfer bei Ruhestand und Austritten absichern müssen,
- Wissensteilung und den Umgang mit KI-Werkzeugen im Unternehmen regeln möchten.
Die Präsentation ist branchenneutral und für Unternehmen jeder Größe einsetzbar. Weitere Themen zur ISO 9001:2026 finden Sie in unseren Schulungen & Präsentationen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Schulung?
Rechnen Sie mit etwa 75 bis 90 Minuten einschließlich Übung zur Risikobewertung und Fallbeispiel. Die Dauer tragen Sie auf der Titelfolie selbst ein.
Brauchen wir eine Wissensmanagement-Software?
Nein. ISO 9001:2026 verlangt kein eigenes Wissensmanagementsystem. Entscheidend ist, dass prozessrelevantes Wissen bestimmt, gesichert und verfügbar ist – ob in einem Wiki, einem DMS oder in gelenkten Dokumenten, entscheiden Sie selbst.
Ersetzt der Abschnitt zu KI eine KI-Richtlinie?
Nein. Die Schulung vermittelt Grundregeln: nur freigegebene Werkzeuge, keine vertraulichen Daten, Ergebnisse fachlich prüfen. Welche Werkzeuge zugelassen sind und welche weiteren Vorgaben gelten, legt Ihre Organisation fest.
Was ist beim Datenschutz zu beachten?
Die Sprechernotizen weisen darauf hin, personenbezogene Angaben etwa zu Ruhestand oder Kündigung auf das Erforderliche zu beschränken und nur Berechtigten zugänglich zu machen. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht. Verweise auf Verfahren und Formulare passen Sie an Ihre eigenen Unterlagen an.
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