Zielgruppenanalyse Schulung ISO 50001 · Verfahrensanweisung · Sofort-Download
Zielgruppenanalyse Schulung ISO 50001: Personen mit Einfluss auf die energiebezogene Leistung bestimmen, einstufen und gezielt schulen und informieren
Word-Verfahrensanweisung nach ISO 50001:2018, 7.2 a), 7.3 und 7.4 c), mit Prozessstammblatt, Einflussarten, Kategorien A bis C, Schulungs- und Kommunikationsbedarf sowie Zielgruppen- und Einflussmatrix
Die ISO 50001:2018 verlangt, dass die Organisation die erforderliche Kompetenz der Personen bestimmt, die die energiebezogene Leistung und das EnMS beeinflussen (7.2 a), dass alle Personen unter ihrer Aufsicht ein Bewusstsein für Politik, Beitrag und Folgen haben (7.3) und festlegt, mit wem kommuniziert wird (7.4 c). Die Personen mit Einfluss auf SEU werden bereits in der energetischen Bewertung bestimmt (6.3 c). Diese Verfahrensanweisung zur Zielgruppenanalyse Schulung ISO 50001 verbindet diese Anforderungen in fünf Schritten: Rollen und Funktionen erfassen, Art und Höhe des Einflusses bewerten, Zielgruppen bilden und in die Kategorien A bis C einstufen, Schulungs- und Kommunikationsbedarf festlegen und die Ergebnisse in Kompetenz-, Schulungs- und Kommunikationsplanung übernehmen. Vier Einflussarten, neun typische Zielgruppen einschließlich Fremdfirmen und Leiharbeitskräften sowie Inhalte, Formate und Turnus je Kategorie machen die Analyse praxisnah. Kommunikationsinhalte und Kanäle je Zielgruppe, Kriterien für die jährliche Bewertung, ein Auditfokus und eine Zielgruppen- und Einflussmatrix ergänzen die Vorlage.
| Einflusskategorien A bis C Direkter, indirekter, strategischer und administrativer Einfluss |
Neun typische Zielgruppen Von der Geschäftsführung bis zu Fremdfirmen und Leiharbeitskräften |
| Schulung und Kommunikation Inhalte, Format, Turnus und Kanäle je Zielgruppe |
Matrix im Anhang Zielgruppen- und Einflussmatrix mit Zuordnung der Schulungsunterlagen |
Inhalte der Verfahrensanweisung
- Prozessstammblatt mit Prozesseigner, Normbezug, Turnus, Ergebnis und Prozessablauf im Überblick
- Messgrößen der Prozessleistung, mitgeltende Unterlagen und Abkürzungen
- Ziel und Zweck mit Zuordnung der Anforderungen aus 6.3 c), 7.2 a), 7.3, 7.4 c) und 8.1 b)
- Geltungsbereich einschließlich externer Personen und Verantwortlichkeiten als Matrix
- Begriffe zu Zielgruppe, Einflusskategorie, direktem und indirektem Einfluss und Personen unter Aufsicht der Organisation
- Erfassung von Rollen und Funktionen sowie Bewertung des Einflusses mit vier Einflussarten
- Bildung von Zielgruppen mit Einstufung und Hinweisen zu externen Personen
- Schulungsbedarf je Kategorie mit Inhalten, Format und Turnus sowie Kommunikationsbedarf je Zielgruppe
- Dokumentation, Übernahme in die Matrizen, jährliche Bewertung und Auditfokus
- Dokumentierte Information, Anhang A Zielgruppen- und Einflussmatrix, Anhang B Verweise und Änderungshistorie
Normbezug ISO 50001:2018
| Abschnitt | Umsetzung in der Verfahrensanweisung |
|---|---|
| 6.3 c) | Personen bestimmen, deren Tätigkeiten die SEU beeinflussen |
| 7.2 a) | Erforderliche Kompetenz der Personen mit Einfluss auf Leistung und EnMS bestimmen |
| 7.3 | Bewusstsein aller Personen unter Aufsicht der Organisation sicherstellen |
| 7.4 c) | Festlegen, mit wem intern und extern kommuniziert wird |
| 8.1 b) | Betriebskriterien der SEU den relevanten Personen vermitteln, auch extern Tätigen |
| 9.3.2 d) | Verbesserungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Kompetenz in der Managementbewertung |
Für wen ist die Verfahrensanweisung geeignet?
Für Energiemanagementbeauftragte, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Berater, die
- Schulungen im EnMS gezielt nach dem Einfluss auf die energiebezogene Leistung planen wollen,
- Fremdfirmen, Leiharbeitskräfte und befristet Beschäftigte sicher einbeziehen möchten,
- Kompetenz-, Schulungs- und Kommunikationsplanung aus einer Analyse ableiten wollen.
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Häufige Fragen
Müssen auch Fremdfirmen in die Zielgruppenanalyse?
Ja, wenn sie an oder mit SEU arbeiten. Sie gehören zu den Personen unter Aufsicht der Organisation und erhalten die relevanten Betriebskriterien, meist als schriftliche Kurzunterweisung vor Arbeitsbeginn. Lieferanten ohne Tätigkeit vor Ort werden über den Beschaffungsprozess informiert.
Wie unterscheiden sich die Kategorien A, B und C?
Kategorie A hat direkten Einfluss auf SEU oder Verantwortung für das EnMS und erhält vertiefte, jährlich









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