Korrekturmaßnahmen Schulung · IFS Logistics Version 3 · Sofort-Download
Korrekturmaßnahmen Schulung: Sperrware sicher stoppen, Reklamationen sauber bearbeiten und Ursachen dauerhaft beseitigen
44 Folien mit Sprechernotizen, 5-Why- und Ishikawa-Beispielen, Workshop-Anleitung und Kurztest mit 12 Fragen – für alle Mitarbeitenden und Führungskräfte nach IFS Logistics Version 3, Abschnitte 5.6, 5.8 und 5.9 mit KO-Anforderung Nr. 6.
Fehler passieren. Entscheidend ist, dass unsichere Ware sofort gestoppt wird und dieselbe Ursache kein zweites Mal zu einem Fehler führt. Diese Korrekturmaßnahmen Schulung verbindet die drei Bausteine, die im IFS-Audit gemeinsam geprüft werden: Sperrware erkennen, halten und doppelt sperren mit Farbkennzeichnung und Systemsperre, Sperrbereich, Risikobewertung in vier Klassen und dokumentierte Freigabe nach dem Grundsatz „Sperren darf jeder – freigeben nur Befugte“; Reklamationen und behördliche Beanstandungen erfassen, in drei Klassen bewerten, Beweise sichern und fristgerecht abschließen; Korrekturen, Ursachenanalyse mit 5-Why und Ishikawa sowie Korrekturmaßnahmen mit Verantwortlichen, Fristen und Wirksamkeitsbewertung nach KO-Anforderung Nr. 6 bis zum Maßnahmenplan nach dem IFS-Audit.
| 44 Folien im modernen Design Sieben Kapitel von der Sperrung bis zur Wirksamkeit, mit Kurzfassung für alle und Vollfassung für Führungskräfte. |
KO-Anforderung Nr. 6 praxisnah Gute und schwache Korrekturmaßnahmen, Fristen nach Klasse, Fristüberwachung und Wirksamkeitskriterien. |
| Kurztest mit 12 Fragen und Lösungen Dazu Etikettenübung und 45 Minuten Workshop Ursachenanalyse an einem realen Fall für Führungskräfte. |
Vollständig editierbar PowerPoint-Datei (.pptx); Platzhalter in eckigen Klammern für Ihre Angaben. |
Inhalte der Schulung
- IFS-Anforderungen 5.6, 5.8 und 5.9, KO-Anforderung Nr. 6, Begriffe und Zuständigkeiten
- Wo Abweichungen an Ware erkannt werden, Sofortmaßnahmen und Zeitziele
- Wer sperren und wer freigeben darf, Kennzeichnung nach Farben, Systemsperre im WMS
- Sperrbereich, tägliche Kontrolle, Sperrdauer und Risikobewertung in vier Klassen
- Mögliche Entscheidungen und Freigabe Schritt für Schritt mit Mengenabgleich
- Reklamationen: Eingangskanäle, Erfassung, Bewertung in drei Klassen, Sofortmaßnahmen
- Behördliche Beanstandungen, Meldung an die Zertifizierungsstelle, Abschluss und Aufbewahrung
- Zentraler Maßnahmenplan, Klassen mit Pflicht zur Ursachenanalyse, Korrekturen sofort
- Ursachenanalyse mit 5-Why und Ishikawa, gute Korrekturmaßnahmen, Fristen und Wirksamkeit
- Maßnahmenplan nach dem IFS-Audit, typische Auditfeststellungen, Merksätze und Kurztest
Normbezug IFS Logistics Version 3
| Abschnitt | Anforderung | In der Schulung |
|---|---|---|
| 5.8.1 und 5.8.3 | Verfahren für abweichende Produkte und Verpackungen, schnellstmögliche Maßnahmen | Sperren, Sperrbereich, Risikobewertung, Freigabe |
| 5.8.2 | Verfahren allen betroffenen Mitarbeitenden bekannt | Kurzfassung für alle, Fragen am Arbeitsplatz |
| 5.6.2 und 5.6.4 | Reklamationen erfassen, fachkundig bewerten, Auswertung bereitstellen | Register, Klassen A bis C, Trendanalyse |
| 5.9.1 | Korrekturen und Ursachenanalyse | Maßnahmenplan, Klassen, 5-Why, Ishikawa |
| 5.9.2 | Korrekturmaßnahmen mit Verantwortlichen und Fristen (KO Nr. 6) | Qualitätskriterien, Fristen, Fristüberwachung |
| 5.9.3 | Bewertung der Wirksamkeit | Kriterien, Methoden, Abschluss durch IFS-B |
Für wen ist die Schulung geeignet?
Für IFS-Beauftragte, Geschäftsführungen und Bereichsleitungen in Logistikunternehmen, die
- alle Mitarbeitenden mit Warenkontakt einschließlich Zeitarbeit und Fahrern zum Umgang mit Sperrware unterweisen,
- Führungskräfte, Kundenservice, Disposition und interne Auditoren in Reklamationsbearbeitung und Ursachenanalyse schulen,
- den Maßnahmenplan auf KO-Anforderung Nr. 6 ausrichten und Wirksamkeitsbewertungen verankern wollen.
Weitere Schulungen zu IFS Logistics finden Sie in unseren Schulungen & Präsentationen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Schulung?
Etwa 75 bis 90 Minuten einschließlich Kurztest. Für operative Mitarbeitende genügen die Kapitel 1, 2 und 7; Führungskräfte erhalten zusätzlich 45 Minuten Workshop Ursachenanalyse an einem realen Fall.
Was ist der Unterschied zwischen Korrektur und Korrekturmaßnahme?
Eine Korrektur beseitigt den Fehler selbst, etwa Ware sperren oder Reinigung nachholen. Eine Korrekturmaßnahme beseitigt die Ursache, damit der Fehler nicht wieder auftritt. Die Präsentation übt diese Unterscheidung an Beispielen aus der Logistik.
Kann ich Klassen, Fristen und Etikettenfarben anpassen?
Ja. Sperrklassen, Reklamationsklassen, Bewertungs- und Umsetzungsfristen, Farbcode und Sperrgrund-Codes sind Beispiele aus einem durchgängigen Musterverfahren. Ersetzen Sie sie durch Ihre Festlegungen.
Ersetzt die Schulung den Maßnahmenplan?
Nein. Sie zeigt, wie Feststellungen erfasst, analysiert und mit wirksamen Korrekturmaßnahmen geschlossen werden. Maßnahmenplan, Sperrwarenregister und Reklamationsregister führen Sie im Betrieb selbst.
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