Nichtkonformitätsbericht für IFS Food und ISO 22000
Mit dem Nichtkonformitätsbericht erfassen, bewerten und bearbeiten Sie Nichtkonformitäten innerhalb Ihres Managementsystems strukturiert. Von der ersten Feststellung über Sofortkorrektur und Ursachenanalyse bis zur Korrekturmaßnahme und abschließenden Wirksamkeitsprüfung werden die wesentlichen Bearbeitungsschritte in einem Dokument zusammengeführt.
Die vollständig bearbeitbare Word-Vorlage berücksichtigt Anforderungen und Themen aus IFS Food Version 8 und ISO 22000 und eignet sich beispielsweise für Prozessabweichungen, Auditfeststellungen, Dokumentationsfehler oder festgestellte Systemmängel.
Was ist ein Nichtkonformitätsbericht?
Ein Nichtkonformitätsbericht dokumentiert die Abweichung von einer festgelegten Anforderung und deren weitere Bearbeitung. Neben der unmittelbaren Korrektur können die Ursachen untersucht und erforderliche Korrekturmaßnahmen festgelegt werden.
Der Nichtkonformitätsbericht verbindet diese Schritte mit Verantwortlichkeiten, Terminen und einer abschließenden Wirksamkeitsprüfung. Dadurch lässt sich nachvollziehen, wie eine festgestellte Nichtkonformität bearbeitet und abgeschlossen wurde.
Inhalte des Nichtkonformitätsberichts
Erfassung und Bewertung der Nichtkonformität
- Beschreibung der festgestellten Nichtkonformität
- Dokumentation von Quelle und betroffenem Bereich
- Bewertung des Schweregrads
- Erfassung erforderlicher Sofortkorrekturen
Systematische Ursachenanalyse
Nach der unmittelbaren Bearbeitung kann untersucht werden, wodurch die Nichtkonformität entstanden ist. Die Vorlage unterstützt dabei eine strukturierte Ursachenanalyse.
5-Why und Ishikawa als Analysemethoden
Für die Ermittlung möglicher Ursachen können unter anderem die 5-Why-Methode oder eine Ishikawa-Analyse eingesetzt und die Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert werden.
Korrekturmaßnahmen und Maßnahmenverfolgung
Auf Grundlage der Ursachenanalyse können erforderliche Korrekturmaßnahmen festgelegt und mit Verantwortlichkeiten, Terminen und Bearbeitungsstatus verknüpft werden. Damit lässt sich die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen strukturiert nachverfolgen.
Wirksamkeitsprüfung und Abschluss
Nach Umsetzung der Korrekturmaßnahmen kann deren Wirksamkeit überprüft und dokumentiert werden. Zusätzlich stehen Möglichkeiten für Freigaben, mitgeltende Dokumente und die Änderungshistorie zur Verfügung.
Ihre Vorteile mit dem Nichtkonformitätsbericht
- Strukturierter Bearbeitungsprozess: Von der Feststellung bis zur Wirksamkeitsprüfung in einem Dokument
- IFS- und ISO-orientiert: Berücksichtigung relevanter Anforderungen aus IFS Food Version 8 und ISO 22000
- Ursachen systematisch untersuchen: 5-Why oder Ishikawa für die Ursachenanalyse nutzen
- Korrekturmaßnahmen verfolgen: Verantwortlichkeiten, Termine und Bearbeitungsstatus dokumentieren
- Wirksamkeit überprüfen: Umsetzung und Ergebnis festgelegter Maßnahmen abschließend bewerten
- Vielseitig einsetzbar: Für Prozessabweichungen, Auditfeststellungen und weitere Nichtkonformitäten
- Vollständig bearbeitbar: An Prozesse, Verantwortlichkeiten und betriebliche Anforderungen anpassbar
Für welche Unternehmen eignet sich die Vorlage?
Der Nichtkonformitätsbericht eignet sich insbesondere für Lebensmittelhersteller und andere Unternehmen, die Nichtkonformitäten innerhalb ihres Managementsystems strukturiert bearbeiten und dokumentieren möchten. Durch den anpassbaren Aufbau kann die Vorlage auch in integrierten Managementsystemen und weiteren betrieblichen Managementsystemen eingesetzt werden.
Warum Ursachenanalyse und Wirksamkeitsprüfung verbinden?
Eine unmittelbare Korrektur beseitigt zunächst die festgestellte Abweichung. Bei relevanten Nichtkonformitäten kann darüber hinaus eine Ursachenanalyse erforderlich sein, um die zugrunde liegenden Ursachen zu bestimmen und geeignete Korrekturmaßnahmen festzulegen.
Die anschließende Wirksamkeitsprüfung ermöglicht die Bewertung, ob die umgesetzten Maßnahmen das vorgesehene Ergebnis erreicht haben. Die Vorlage verbindet diese Bearbeitungsschritte in einer nachvollziehbaren Dokumentationsstruktur.
Abgrenzung zu speziellen Abweichungsformularen
Der Nichtkonformitätsbericht ist für die allgemeine Bearbeitung von Nichtkonformitäten innerhalb des Managementsystems vorgesehen. Für spezielle Ereignisse wie CCP-Abweichungen oder Kundenreklamationen können dagegen gesonderte betriebliche Formulare und Prozesse verwendet werden. Dadurch lassen sich unterschiedliche Arten von Abweichungen den jeweils vorgesehenen Bearbeitungswegen zuordnen.
Fazit: Nichtkonformitäten strukturiert bearbeiten
Mit dem Nichtkonformitätsbericht dokumentieren Sie Feststellung, Sofortkorrektur, Ursachenanalyse, Korrekturmaßnahmen und Wirksamkeitsprüfung in einer zentralen Vorlage. Das bearbeitbare Word-Formular unterstützt eine nachvollziehbare Bearbeitung allgemeiner Nichtkonformitäten und lässt sich an die Anforderungen Ihres Managementsystems anpassen.



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